Die wüchsige Sorte des Scharbockskrauts hat große cremeweiße bis weiße Blüten. Die jungen Blättchen erscheinen in milden Jahren schon im Spätherbst und sind eine wertvolle Zutat für Rohkostsalate im Winterhalbjahr. Die Blütenknospen kann man wie Kapern einlegen.

Eigenschaften der Stamm-Art Scharbockskraut, Ranunculus ficaria:

Während sich die meisten Pflanzen noch in tiefster Winterruhe in der Erde verstecken, kann man im Februar schon das erste Grün im Weiß und Grau der Landschaft entdecken. Dieses rührt vom Scharbockskraut mit seinen hübschen leuchtend gelben Blüten her, die ab April erscheinen. Bis kurz vor der Blüte pflückt man die leckeren frisch-knackigen Blättchen für Salate und alle Kräuterzubereitungen. Ursprünglich fand das Scharbockskraut wegen des hohen Vitamin C- Gehalts Verwendung gegen Skorbut, wie der Name Scharbock interpretieren lässt.

Grünkost, Blattgemüse: Die junge Blättchen sind mit die wertvollsten Zutaten für Rohkostsalate in den ersten Monaten des Jahres. Die Blütenknospen kann man wie Kapern einlegen.

Kleine lateinische Namenskunde
ficária = lateinischer Pflanzenname: Feigen-
Latein. Name:Ranunculus ficaria ‘Salmon's White’
Pflanzenfamilie:Hahnenfußgewächse
Deutscher Name:Scharbockskraut, Weißblühend
Lichtansprüche:Sonne bis Schatten
Wuchshöhe:10 cm
Blütenfarbe:weiß
Lebenszyklus:Ausdauernd
Winterhärte:Winterhart

Stamm-Art:
Detail-Informationen zur Pflanze Scharbockskraut, Ranunculus ficaria

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