In der chinesischen Medizin hat der Schlangenbart – als Mai Dong – bezeichnet, einen wertvollen Stand, um das Yin zu nähren. Der süße und leicht bittere Geschmack als kühlende Energie soll auf Lunge, Herz und Magen wirken sowie die Körbersäfte anregen. Als dekorative Pflanze lässt sich der Schlangenbart in den vorderen Reihen gut einsetzen. Die dunkelgrünen grasartigen Blätter wachsen in dichten Büscheln und bringen leuchtend blaue fleischige Beeren hervor.

Kleine lateinische Namenskunde
japónicus = japanisch
Latein. Name:Ophiopogon japonicus
Pflanzenfamilie:Maiglöckchengewächse
Deutscher Name:Japanischer Schlangenbart
Lichtansprüche:Halbschatten bis Schatten
Blütezeit:VII-VIII
Blütenfarbe:weiß
Lebenszyklus:Ausdauernd
Winterhärte:Winterschutz
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