Die blattzierende Variante dieses wichtigen Winter-Salatkrauts findet sich als Zierpflanze und Kresse-Ersatz schon in den Gärten des 19. Jahrhunderts. Vom Spätsommer bis in den Mai erntet man zarte, aber urwüchsig scharf schmeckende, leicht bittere und Vitamin-C-reiche Blättchen.

Essbare Wildpflanze, einheimisch

Essbare Zierpflanze

Eigenschaften der Stamm-Art Barbarakraut, Barbarea vulgaris:

Wichtige Grünkostpflanze für die kalte Jahreshälfte. Als einheimische Wildpflanze trotzt sie jedem Winter und bleibt zudem auch noch grün. Bei einigen Plusgraden wachsen frische Blätter, die eine willkommene Bereicherung des Salates sind. Geschmacklich sind die Blätter rettichartig scharf mit einer Prise Bitternis und von hohem Vitamin-C-Gehalt.

Kleine lateinische Namenskunde
vulgáris = gewöhnlich
Latein. Name:Barbarea vulgaris ‘Variegata’
Pflanzenfamilie:Kreuzblütengewächse
Deutscher Name:Barbarakraut, Panaschiert
Lichtansprüche:Sonne bis Halbschatten
Wuchshöhe:60 cm
Blütenfarbe:gelb
Lebenszyklus:Ausdauernd
Winterhärte:Winterhart

Stamm-Art:
Detail-Informationen zur Pflanze Barbarakraut, Barbarea vulgaris

<< zurück zur Liste
Heilpflanze
Würzpflanze
Teepflanze
Färbepflanze
Essbare Pflanze
Grünkost, Blattgemüse 
Knollen-, Wurzelgemüse
Gemüsefrucht
essbare Blüten
Duftpflanze
Blütenduft
Aromatisches Laub
Räuchermittel